Klassiker durch den Südwesten der USA

DURCH DEN SÜDWESTEN DER USA - EIN KLASSIKER

13.09. - 04.10.2014

Einleitung

Die Mutter aller Roadtrips – eine Mietwagen-Rundreise durch den Südwesten der USA  gilt wohl definitiv zu recht als einer der Roadtrip-Klassiker schlecht hin. Wer Abwechslung sucht wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen. Es reihen sich diverse Mega-Citys, sensationelle Naturwunder, unzählige National Parks und eine der schönsten Küstenstraßen der Welt – der Highway No.1 – aneinander. Anbei unsere Reiseroute im Detail. Viel Spaß beim Nachreisen…

Unsere Route im Überblick

Am Anfang jeder Reise steht die Planung der Route. Also schnell mal wieder einen Reiseführer und die Straßenkarte von Reise Know-How zur Hand und los gehts.

Für uns ist klar, dass wir auf jeden Fall L.A., SFO und Las Vegas mitnehmen wollen, sowie definitiv auch den Highway No.1. Da es somit ein klassischer Roundtrip ist, sind wir bei der Wahl des Startpunkts flexibel. Aufgrund des besten Flugangebots starten wir in L.A. unsere Reise. Von hier aus machen wir uns entgegen dem Uhrzeigersinn auf den Weg. Dies ist wichtig, um auf dem Highway No. 1 später auf der Küstenseite von Norden nach Süden zu fahren. Neben der besseren Aussicht während der Fahrt hat man zudem die zahlreichen Parkbuchten der Viewpoints auf „seiner“ Seite. Diese dürfen aufgrund der kurvigen Straße von der landseitigen Straßenseite teilweise gar nicht angefahren werden, so dass bei Fahrtrichtung Süd nach Nord wirklich viel verloren gehen würde.

Für die komplette Runde braucht man auf jeden Fall 3 Wochen. Und selbst dann muss man schon auf gewisse Sehenswürdigkeiten/ Nationalparks verzichten. Um Euch bei der Qual der Wahl etwas zu unterstützen, stellen wir Euch in unserem Reisebericht „Nationalparks des Westens“ einfach alle von uns bisher besuchten Parks vor. Da wir mittlerweile schon zwei Mal im Südwesten unterwegs waren, haben wir schon einen ganz guten Überblick über die Parks. Wir können nur empfehlen den Joshua Tree NP wegzulassen und statt dessen lieber direkt von L.A. nach Las Vegas zufahren. Von dort geht es dann vorbei am Hoover Staudamm und über die Route 66 in Richtung Grand Canyon weiter. Den gewonnenen Tag würden wir beim nächsten Mal im Zion NP, oder Yosemite verbringen. Eine weitere Option wäre der Besuch des Sequoia Kings NP, der auf unserer Liste bisher noch fehlt. Den genauen Routenverlauf mit allen Unterkünften und Tagesbeschreibungen stellen wir Euch anbei zum Download zur Verfügung.

Unsere Route Stop für Stop für Euch als Download
— alle Hotels, Distanzen und Tagesbeschreibungen in der Übersicht —

Des Weiteren stehen Euch unsere detaillierten Reiseberichte zur Verfügung. Hier findet Ihr zu den Reisezielen „Nationalparks des Westens“„Los Angeles“, „San Francisco“„Unterwegs auf dem Highway No.1“ und „Las Vegas“ viele weitere Informationen, sowie Tipps und Tricks.

Highlights der Rundreise

  • L.A. - Griffith Observatory Lookout
  • Historic Route 66
  • Naturwunder Grand Canyon
  • Cowboy-Feeling im Monument Valley
  • Page -> Antelope Canyon & Horseshoe Bend
  • Zion NP - Observation Point Hike
  • Las Vegas - Sin City
  • Death Valley NP
  • Cruisen auf dem legendären Highway No.1

Good to Know

Beste Reisezeit: Als beste Reisezeit gelten Mai und September. Die Temperaturen sind dann erträglich und die absolute Hauptsaison kann man so auch umgehen. Des Weiteren fällt relativ wenig Regen. Im Mai kann allerdings in höheren Lagen noch Schnee liegen. Nicht alle Straßen der Sierra Nevada sind dann befahrbar.

Impfungen: Für die USA bestehen keine speziellen Anforderungen. Bitte informiert Euch am besten beim Auswertigen Amt rechtzeitig vor Reiseantritt über die aktuellen Impfempfehlungen.

America the Beautiful: Auf dieser Reise lohnt es sich absolut den America the Beautiful Nationalpark Pass zu erwerben. Diesen bekommt ihr an jedem Parkeingang und kostet 80$ pro Fahrzeug und Jahr. Damit hat man ein Jahr lang unbegrenzten Zugang zu allen Parks der USA. Zum Vergleich – der Eintritt in den Yosemite NP kostet 30$ pro Fahrzeug, im Death Valley zahlt ihr 25$. Schon nach 3 Parkbesuchen hat man somit das Geld wieder raus. Und in Summe werden es deutlich mehr als drei Parks sein.

Keine Angst vor den großen Distanzen: Bei einem Westcoast-Roadtrip ist oftmals der Weg das Ziel! Selbst die die längste Strecke von 500km hört sich zwar heftig an, geht aber gut rum. Irgendwie gibt es unterwegs immer etwas zu sehen und das Autofahren ist in den USA sowieso sehr entspannt. Wichtig – immer vollgetankt losfahren, bzw. frühzeitig tanken.

Las Vegas: Versucht euren Aufenthalt in Vegas nicht über das Wochenende zu legen. Dann kosten die Unterkünfte nämlich schnell ein vielfaches von dem was sie innerhalb der Woche kosten.

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